Hanau – Der weite Weg zu Recht und Freiheit von Ilse Werder


Ilse Werder

Wie erging es eigentlich dem normalen Hanauer Bub’ in den angeblich goldenen Zwanzigern? Wo in Hanau hieltenRosa Luxemburg und andere Politiker der Linken ihre Reden? Wie entfaltete sich das kulturelle Leben im zerstörten Hanau der Nachkriegszeit? Diese und viele andere Fragen beantwortet Ilse Werder in ihrem neuen Buch.

Ilse Werder ist die Chronistin der Region, wenn es um Emanzipation und Gleichberechtigung geht. Gleichberechtigung sowohl der Geschlechter, aber auch der ganz normalen Menschen, deren Geschichte häufig nicht aufgezeichnet wurde. So legt die Autorin hier ihr mittlerweile 15. Buch zur lokalen Geschichte vor und präsentiert uns die letzten 200 Jahre Demokratiegeschichte in Hanau. Spannend und mit vielen Illustrationen versehen lädt das Buch zum Blättern und Stöbern ein.

Ilse Werder wurde in Kassel geboren und lebt seit vielen Jahrzenhten in Hanau. Sie arbeitete in den 80er Jahren als Journalistin bei der Frankfurter Rundschau, war Mitgründerin des Hanauer Frauenhauses, des Hanauer Kulturvereins, von pro familia Hanau sowie des Archivs Frauenleben im Main-Kinzig-Kreis.

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