Ausstellungstipp: “Krimis, Kekse und Kanaillen” von Jürgen Hans


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Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst beim Anwalt – Anwaltskunst“ präsentiert die Kanzlei Nickel & Nickel in der Nürnberger Straße 33 in der Hanauer Innenstadt den Künstler Jürgen Hans. Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 24.02.2011, 19:00 Uhr. Der Künstler zeigt unter dem Titel „Krimis, Kekse und Kanaillen“ eine ironische Ausstellung rund um die Edgar-Wallace-Kultfilm-Serie der 60er und 70er Jahre. Er wird bei der Ausstellung seine Exponate persönlich vorstellen.

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Ausstellungstipp: Stilllebenmalerei von Jane Kleinschmit


Bild von Jane Kleinschmit

Die in Hanau aufgewachsene freischaffende Künstlerin Jane Kleinschmit studierte in Kassel und Salamanca Freie Kunst und ging 1999 zum ersten Mal für längere Zeit nach Granada, Spanien, wo sie für ihre Malerei neue Inspiration fand. Obwohl Andalusien für sie nach wie vor Hauptinspirationsquelle ist, hat sie den Kontakt zu ihrer Heimatstadt nicht verloren und ist hier seit längerer Zeit wieder präsent. Sie stellt vorwiegend in Deutschland und Spanien aus.

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Ausstellungstipp: Gertrud Prokop trifft Uwe Wagner


Akt Prokop

Am Samstag, den 19. Februar um 18.00 Uhr beginnt der Hanauer Kulturverein seine neue Galeriesaison in den eigenen Räumen der Remisengalerie im Schloss Philippsruhe. Gertrud Prokop, langjähriges Mitglied des Kulturvereins wird unter anderem Aktmalereien zeigen. Sie war eine begeisterte Workshop-Teilnehmerin bei Gerhard Peters, der in Hanau ebenfalls kein Unbekannter ist. Uwe Wagner hatte sein Debüt beim Kulturverein in der Gemeinschafts- ausstellung im Dezember. Er ist Mitglied des BBK und sehr aktiv in der Organisation der Künstlergesellschaft beteiligt. Mit dieser Gemeinschaftsausstellung macht der Kulturverein wieder einmal deutlich, dass er bereit ist, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und stets Zusammenarbeit und Kooperation auf seine Fahnen zu schreiben.

Restauranttipp: La Vie in Kesselstadt


LaVie

Ein neuer Stern an Hanaus bescheidenem Restaurant-Himmel strahlt klein aber umso heller: Das “La Vie” in Alt-Kesselstadt. Im November 2010 eröffnet, ist es schon auf dem besten Wege vom Geheimtipp zum Publikumsliebling, wenn man in Hanau ausgefallene, frisch zubereitete und vor allem leckere Küche sucht.

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Veranstaltungstipp: Frühjahrsprogramm der IGHA


Logo IGHA

Über vierzig Veranstaltungen weist das neue Programm der Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt (IGHA) für die erste Hälfte des Jahres 2011 aus. Angeboten werden Veranstaltungen, die die Geschichte der Stadt Hanau in politischer, gesellschaftlicher und industrieller Hinsicht aufarbeiten und transparenter gestalten. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Jubiläum 375 Jahre Lamboy.

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Ausstellungstipp: Werke der Privatsammlung Kottmann


Kottmann

Eine Kabinettausstellung mit Gemälden und Zeichnungen von Erhard Angermann, Alexandra Harder, Alexander Harder-Khasán und Kurt Sauer aus der Privatsammlung Alfons und Marianne Kottmann zeigt das Historische Museum Hanau Schloss Philippsruhe vom 11. Dezember bis 13. Februar.

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Ausgehtipp: ?Mordsweiber? erobern wieder die Bühne


Mordsweiber

Im Februar 2011 hat ist es (wieder) soweit, dann startet Teil 2 der Kriminalkomödie ?Mordsweiber?, die neue Theater-Eigenproduktion des Fachbereichs Kultur der Stadt Hanau und der Ermisch- Raggi-Theater-Company, im Comoedienhaus Wilhelmsbad.

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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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