
Hans Fischer wurde 1943 in Hanau geboren und erfuhr Anfang der 70er Jahre von einem Freund seiner Mutter (sie war bereits Anfang 1955 gestorben), dass sein Vater Konrad nicht sein „richtiger“ Vater sei. Sein biologischer Vater sei der bekannte Hanauer Fußballtorwart Heinrich Sonnrein. Zunächst bewirkte diese Mittelung nichts weiter. Erst als Fischer 1981 selbst Vater wurde, begann er, sich mit seiner Vergangenheit auseinander zu setzen und ging auf Spurensuche nach seinem „richtigen“ Vater. Eine Reise nach Italien 2009 zum Kriegsgrab Sonnreins war für ihn und seine Frau eine besondere Herausforderung. Diese Erfahrungen hat Hans Fischer in seinem neuen Buch verarbeitet. Am 13. Dezember um 18 Uhr stellt er es bei uns im Buchladen Freunden, der Presse und allen Interessierten Besuchern vor.
Unter dem Titel “Das Fressen kommt vor der Moral” hat Hans Fischer bereits im Jahr 2000 beim Cocon Verlag einen Teil seiner Jugenderinnerungen veröffentlicht, die die Nachkriegszeit in Hanau-Kesselstadt beschreiben.

Das neue Buch des österreichischen Autors Arno Geiger („Es geht uns gut“, „Alles über Sally“) ist ein liebevolles Porträt seines Vaters. Seines Vaters, der auf seinem langen Weg in die Demenz aus dem eigenen Leben auszieht. Vieles weiß der Vater nicht mehr – aber mit dem, was ihm bleibt an Präsenz, Charme und Persönlichkeit, zeigt er dem Sohn Arno Geiger einen neuen Weg.
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Ein Buch das tief berührt…
Zu diesem Buch kann ich eigentlich nur sagen, dass es mich sehr tief berührt hat. Ruth Picardie war Journalistin, frischgebackene Mutter von Zwillingen und hatte eine so wunderbare Schreibe.
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Kein Anschluss unter dieser Nummer. Seit Wochen wartet man auf den Monteur, beim Servicecenter ist stundenlang besetzt, und spätestens wenn der Verkäufer über DSL, ISDN und Flatrate zu schwadronieren beginnt, möchte man am liebsten schreien: Ich will doch bloß telefonieren! Doch Rettung naht: Mit diesem Buch voller absurder, wütender und komischer Geschichten über das Ärgernis Nr. 1 werden Sie unterhalten.
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Das persönlichste Buch von Murakami!
Tja. Vom Stil her meiner Meinung nach ganz anders, es ist ja auch klar kein Roman. Er beschreibt das zwischendurch ganz gut: “Memoiren” will er nicht schreiben, nicht so ein großes Aufheben um seine Person. Aber das Laufen, das gehört einfach seit vielen Jahren zu ihm und wenn er von sich erzählt, kann er das gar nicht weglassen. Also hat er das Laufen zum Aufhänger gemacht.
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Diese “Last Lecture” ist etwas Besonderes! Weiterlesen »
Der Mann wird sterben, er hat Bauchspeicheldrüsenkrebs und die Ärzte geben ihm nicht mehr viel Zeit. Letztes Jahr (2007) hatte er seine “Last Lecture” (eine Tradition an amerikanischen Unis von Profs, die eben ihre “letzte” Vorlesung” halten). Nur das es in seinem Sinne eben wirklich die letzte ist.
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