Die Legenden von Astray 1. Tote Helden von Michael Peinkofer


Legende von Astray Tote Helden

Man sollte eines vorweg wissen: Man braucht ein wenig Durchhaltevermögen für dieses Buch. Aber man wird dafür definitiv belohnt. Erst ab Teil zwei hat die Geschichte tatsächlich an Fahrt aufgenommen. Nach einem etwas langwierigen Einblick haben wir das Gefühl, die Helden der Geschichte nun zu kennen.
Denkste! Wir wissen gar nichts über sie. Sie alle haben ihre dunklen Geheimnisse, verstecken ihre Vergangenheit, versuchen zu vergessen. Doch das drohende Unheil gönnt ihnen keinen Frieden.

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Catron von Anja Berger


Catron

Zwei unterschiedliche Schulen der Magie – Kira, eine Studentin aus Düsseldorf – ein Ruf aus einer fremden Welt. Bei einem Gewitter hört Kira hinter dem Sturm und Donner eine Stimme die um Hilfe bittet und eine leise Melodie, die sie mit ihrer Flöte aufgreift und variiert. Als nächstes findet sie sich in einer fremden Welt wieder; mit Menschen, die eine fremde Sprache sprechen und, in Kiras Augen, mit ziemlich primitiven Lebensumständen. Sie muss recht schnell lernen sich in dieser fremden Kultur zurecht zu finden.

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Lockwood & Co 2: Der wispernde Schädel von Jonathan Stroud


Lockwood 2

Geisterjagd, Abenteuer, geniale Identifikationsfiguren und ein gefangener Schädel, der versucht Unfrieden zu stiften – was will man mehr? Dazu kommt ein toller Humor und eine wirklich unterhaltsame Schreibweise des Autors. Schon hat man das vielleicht perfekte Kinder- und Jugendbuch gefunden! Ich glaube, ein ganz besonderer Reiz dieser Bücher . . .

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Der automatische Detektiv von A. Lee Martinez


Der automatische Detektiv

Eine Geschichte mit den typischen Zutaten eines Film Noirs: Der einsame, wortkarge Detektiv, der den Fall aus der Ich-Perspektive erzählt; die schöne Femme Fatale, die dem einsamen Helden hilft; Gangster und ihre Organisationen, mit denen der Held aneinandergerät – und das alles, während der Held sich vor der Polizei verstecken muss, da man ihm ein Verbrechen unterschieben will.
Alles typisch – auch der Polizist, der dem Detektiv Informationen liefert – und auch wieder nicht.

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Blutrecht. Greatcoats 1 von Sebastien de Castell


Greatcoats

Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch eigentlich gar nicht weiter lesen möchtet; nicht, weil es schlecht ist, sondern weil ihr einfach nicht wollt, dass es endet? So ging es mir mit „Blutrecht“ dem ersten Band der Greatcoats-Reihe.

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Elfenkuss von Aprilynne Pike


Elfenkuss

Die  15-jährige Laurel zieht mit ihren Eltern aus dem Haus, hinter dem ein bezaubernder Wald ist, aus. Doch plötzlich wachsen ihr flügelartige Blütenblätter aus dem Rücken. Mit ihrem neuen Freund David will sie herausfinden, was ihr aus dem Rücken gewachsen ist. Als sie in dem Wald auf Tamani trifft, erfährt sie die unglaubliche Wahrheit:

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Elfenmagie von Sabrina Qunaj


Elfenmagie

High Fantasy gehört schon seit sehr langer Zeit zu meinen Lieblingsgenres, dennoch habe ich es in der letzten Zeit aufgrund der vielen (auch meist tollen) Neuerscheinungen im YA- oder Romantasy-Sektor doch sehr vernachlässigt. Ein Fehler, wie ich wieder gemerkt habe! Sabrina Qunaj hat hier einen nahezu perfekten Roman geschrieben, den ich regelrecht eingeatmet habe, ich immer wieder traurig war, wenn ich nicht genug Zeit hatte, um endlich weiterzulesen, und dessen Fortsetzung ich schon jetzt kaum mehr erwarten kann.

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Splitterwelten von Michael Peinkofer


Splitterwelten

Peinkofer hat für den ersten Band seiner neuen Fantasy-Trilogie eine erfrischend andersartige Welt gewählt – mehrere Welten, um genau zu sein. Die Idee der Weltensplitter, aber auch der Gilde der Levitatinnen waren für mich neu und bilden eine spannendes Setting für eine noch spannendere Handlung.

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Sephira – Ritter der Zeit: Die Bruderschaft der Schatten von Corina Bomann


Die Bruderschaft der Schatten

„Neun Gestalten in schwarzen Gewändern hatten sich hinter der steinernen Balustrade verteilt. Stumm und mit kapuzenverdunkelten Gesichtern beobachteten sie die beiden Kämpfenden, einen Mann und eine Frau, die mit ihren nackten Füßen den Sand aufwühlten, der immer wieder aus der Wüste herbeigeschafft wurde, um hier in unterirdischer Finsternis Blut aufzunehmen“ (S. 7)

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Drachenpfade von Sergej Lukianenko & Nick Perumov


Drachenpfade

Als plötzlich ein unbekanntes Mädchen verletzt vor der Tür seiner Moskauer Wohnung liegt, ahnt Viktor, dass sich in seinem Leben einiges ändern wird. Doch wie einschneidend diese Veränderung tatsächlich ist, wird ihm erst bewusst, als ihn das Mädchen in eine andere Welt mitnimmt. Eine Welt, die auf die Ankunft eines Drachen wartet. Und auf einen MAnn, der sich diesem Drachen entgegenstellt …

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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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