hr-iNFO Büchercheck: Am Grund des Universums von Norbert Scheuer


Am Grund des Universums

Wenn ein Schriftsteller immer wieder eine kleine Gemeinde zum Schauplatz seiner Werke macht und dieser Schriftsteller auch ein guter Autor ist, dann wird aus dem Ort ein Ort der Literatur. In ihm verdichtet sich die Wirklichkeit, und die Poesie veredelt sie. Ich schwärme, das geht im Fall Scheuers. In seinem Kall entsteht nicht nur Welt, in diesem Buch sogar ein Universum: aus Leben und Träumen, aus Geschichten. Der Urschlamm liegt sozusagen auf dem Boden eines erfundenen Stausees in Kall. hr-iNFO-Bücherchecker Frank Statzner hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Jenseits von Yassin Musharbash


Jenseits Yassin Musharbash

Yassin Musharbash, ein Journalist mit deutschen und jordanischen Vorfahren, beschäftigt sich in seinem Polit-Thriller „Jenseits“ mit dem Terror des sogenannten Islamischen Staates.
hr-iNFO-Büchercheckerin Karin Trappe hat den Krimi gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Alles über Heather von Matthew Weiner


Matthew Weiner

Matthew Weiner ist einer der bekanntesten amerikanischen Drehbuchautoren. Er hat die Serie „Mad Men“ erfunden und damit sieben Staffeln lang international Erfolg gehabt. Jetzt hat der 52-jährigen Weiner seinen ersten Roman veröffentlicht. hr-iNFO Bücherchecker Alf Mentzer hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Die rothaarige Frau von Orhan Pamuk


Die rothaarige Frau Cover

Eine offene Abrechnung mit dem System Erdogan ist dieses Buch nicht. Pamuk ist Literat, nicht Politiker. Wenn er kämpft, dann mit dem Florett, nicht mit dem Schwert. Doch schon den Titel, kann man als libertäre Kampfansage verstehen. Rot gefärbtes Haar offen zu tragen, deutlicher kann man kaum gegen Kopftuch und Ähnliches opponieren. Die Konfrontation von Freiheit und Bevormundung, von Individualismus und Religion zieht sich durch den ganzen Roman. hr-iNFO-Bücherchecker Frank Statzner hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Der Riss von Carlos Spottorno & Guillermo Abril


Der Riss

Auf der einen Seite: teure Grenzzäune, modernste Technik, Schiffe, Flugzeuge und enormer Personalaufwand. – Auf der anderen Seite: Menschen, die auf der Flucht sind, die Wohlstand oder einfach nur Sicherheit suchen. Das ist „Der Riss“, den die EU-Außengrenze markiert. Und der Fotograf Carlos Spottorno und der Journalist Guillermo Abril haben ihn eingefangen – in Fotografien und Texten, die Hintergrundinformationen, Statistiken und reflektierende Kommentare liefern. hr-iNFO-Büchercheckerin Tanja Küchle hat die Graphic Novel gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Ermordung des Glücks von Friedrich Ani


Ermordung des Glücks

„Die Ermordung des Glücks“ spielt in München, Hauptperson ist Ex-Kommissar Jakob Franck. Er hat die besondere Begabung, verständnisvoll und einfühlsam Todesnachrichten zu überbringen. Trotz Pensionierung darf er das weiterhin – und so gerät er in den Fall eines vermissten elfjährigen Jungen, dessen Leiche nach 34 Tagen gefunden wird.
hr-iNFO-Büchercheckerin Karin Trappe hat den Krimi gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Am Ende der Reise von Edward Docx


Am Ende der Reise Cover

Der britische Autor Edward Docx ist Journalist und Kritiker und hat bisher vier Romane veröffentlicht. Sein erster, „Der Kalligraph“, ist auf Deutsch erschienen. Dieser Roman hat Lust gemacht auf mehr Bücher von Edward Docx, und so ist in diesem Herbst Edward sein jüngster Roman auch gleich auf Deutsch erschienen. Der Titel: „Am Ende der Reise“.
hr-iNFO-Büchercheckerin Sylvia Schwab hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Die blaue Gitarre von John Banville


Die blaue Gitarre

Oliver Orme ist eine bizarre Existenz. Er war Maler, ist aber an seinem Anspruch, das Wesen der Welt zu malen, gescheitert. Er hatte eine Familie. Aber seine Tochter ist gestorben, und seine Frau hat er verloren, weil er sie betrogen hat. Mit seiner Freundin klappt es auch nicht. Er hatte sie einem Freund ausgespannt. Überhaupt ist er Kleptomane. Nichts ist vor ihm sicher. Das Klauen hat für ihn eine erotische Dimension. Wie gesagt, ein bizarrer Typ. Eigentlich scheitert er immer an der Realität. hr-iNFO-Bücherchecker Frank Statzner hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Ikarien von Uwe Timm


Ikarien

Uwe Timm ist ein Schriftsteller, der die Untersuchung der deutschen Vergangenheit immer wieder mit der Erkundung der eigenen Familiengeschichte verbindet. So auch in seinem neusten Roman „Ikarien“. hr-iNFO-Bücherchecker Alf Mentzer hat den Roman gelesen.

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hr-iNFO Büchercheck: Der gefährlichste Ort der Welt von Lindsey Lee Johnson


Der gefährlichste Ort der Welt

Lindsey Lee Johnson hat mal Schülern Nachhilfe gegeben. Einem Interview zufolge dort, wo jetzt ihr erster Roman angesiedelt ist. Dieser Job ist die Brücke zu ihrem Roman. Er hat offenbar einen realen Hintergrund. hr-iNFO-Bücherchecker Frank Statzner hat den Roman gelesen.

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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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