Wenn ich dich nicht erfunden hätte von Julia Dibbern


Julia Dibbern

Auf das Buch wurde ich in einer Büchergruppe bei Facebook aufmerksam, weil mich das Cover gleich angesprochen hat und der Klappentext einfach neugierig auf mehr machte. Als Mitarbeiterin in einer Schülerbibliothek bin ich natürlich immer auf der Suche nach aktuellem und interessantem Stoff für meine Leseratten – und ich wurde sehr positiv überrascht.

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Cavaliersreise von Mackenzie Lee


Cavaliersreise

“Cavaliersreise” ist eins der Bücher, nach denen wir alle uns sehnen. Die Geschichte um Monty, Percy und Felicity ist so individuell und farbenprächtig, wie wir es nur selten erleben. Abgerundet wird der Roman, der uns Lesern – egal ob Jugendlich oder jenseits der Zielgruppe – so viel zu bieten hat, durch eine starke Schreibe, die gleichermaßen mit Ernst und Humor glänzt und sich sprachlich harmonisch ins Setting einer längst vergangenen Zeit einfügt. 

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Ein bisschen wie Unendlichkeit von Harriet Reuter-Hapgood


Ein-bißchen-wie-Unendlichkeit

Bevor ihr durch meine Worte auf eine falsche Fährte geleitet werdet, eins vorweg: Ihr solltet “Ein bisschen wie Unendlichkeit” unbedingt lesen. Egal, welche Vorstellungen ihr euch im Vorfeld von diesem Buch macht. Nehmt es zur Hand und lasst euch darauf ein. Auf all die traurigen, verrückten, bewegenden und zauberhaften Momente.

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Salz für die See von Ruta Sepetys


Salz-für-die-See

Nie und nimmer hätte ich erwartet schon Anfang des Jahres auf eins meiner Lesehighlights zu treffen. Auf ein Buch, das mich nachhaltig und langfristig beeindruckt. Ich weiß gar nicht wirklich wie ich all die Empfindungen, die Ruta Sepetys mit ihrem neusten Roman “Salz für die See” in mir ausgelöst hat, in Worte fassen soll.

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hr-iNFO-Büchercheck: Dass ich ich bin, ist genau so verrückt wie die Tatsache, dass du du bist


Todd Hasak-Lowy

Der Titel ist lang. Und klingt kompliziert. „Dass ich ich bin, ist genau so verrückt wie die Tatsache, dass du du bist“, heißt er. Ein Roman in Listen.
hr-iNFO Büchercheckerin Corinna Tertel hat den Roman gelesen. Worum geht es?

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Ich und die Walter Boys von Ali Novak


ich-und-die-walter-boys

Jackies Eltern und ihre ältere Schwester kommen bei einem Autounfall ums Leben. Ihre Verwandten sehen für sie keine Möglichkeit in ihrer Heimatstadt New York unterzukommen und so nimmt man das Angebot von Katherine Walter, einer Schulfreundin von Jackies Mutter, Jackie bei sich aufzunehmen, dankend an. Für Jackie ein Kulturschock. Für sie heißt es nun raus aus der Stadt in die Provinz. Neue Schule, neue Menschen, kein Theater und die Kleidung dort ist auch anders. Als ob das nicht genug wäre, leben im Haus der Walters 11 Jungs. Unter diesen Umständen kann es nur zu Turbulenzen kommen.

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Apple und Rain von Sarah Crossan


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Apple ist drei Jahre alt, als ihre Mutter sie bei ihrer Großmutter zurück lässt und verschwindet. Sie ist 14 Jahre alt, als diese unverhofft und genau so stürmisch wie sie gegangen ist, wieder auftaucht. Wie soll sie ihrer Mutter begegnen? Der Person von der sie sich nichts anderes wünscht als Aufmerksamkeit und Liebe? Bedürfnisse, nach denen sie sich in den vergangenen elf Jahren mehr und mehr gesehnt hat. 

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Die Attentäter von Antonia Michaelis


Die Attentäter

Ein Buch, das den Zeitgeist mehr als trifft: Realistisch, schockierend und anschaulich schreibt Antonia Michaelis über Radikalisierung, Extremismus und Anschläge. Dies verpackt sie in einem hochspannenden Roman, der aber nicht nur den Dschihad thematisiert, sondern verschiedene Arten von politischem und weltanschaulichem Extremismus beinhaltet.

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Heute sind wir Freunde von Patrycja Spychalski


Heute sind wir Freunde

Fünf Jugendliche, die sich alle eigentlich gar nicht wirklich kennen, die alle sehr verschieden sind, müssen aufgrund eines Unwetters zusammen eine Nacht in der Schule verbringen. Das Szenario an sich bietet schon sehr viel Potential für gute Unterhaltung. Die Charakterkonzeption von Patrycja Spychalski tut dann ihr übriges: Nell, Leo, Chris, Anton und Valeska sind alle so liebevoll und feinsinnig gezeichnet, dass man am Ende das Gefühl hat, selbst ein Teil der Gruppe zu sein und fünf neue Freunde gewonnen zu haben.

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Die Mühle von Elisabeth Herrmann


Die Mühle

Ein als Reunion der alten Freundschaft geplantes Wiedersehen, das sich zu einem Horrortrip entpuppt. Ein Zufluchtsort, der zur Falle wird und ein eiskalter Mörder, der zuvor alles akribisch vorbereitet und geplant hat: Mit „Die Mühle“ gelingt ein Elisabeth Herrmann ein hervorragender all age –Thriller, der bis zur letzten Seite für Nervenkitzel sorgt.

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Ihr Lesetipp?


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Spiegel Bestseller Belletristik (30/2017)


  1. Die Geschichte der Bienen von Lunde, Maja
  2. Zeiten des Aufbruchs von Korn, Carmen
  3. Corruption von Winslow, Don
  4. Stille Wasser von Leon, Donna
  5. Die Magie der tausend Welten. Die Mächtige von Canavan, Trudi
  6. Meine geniale Freundin von Ferrante, Elena
  7. Selfies von Adler-Olsen, Jussi
  8. Der letzte Befehl von Child, Lee
  9. Beren und Lúthien von Tolkien, J.R.R.
  10. Die fremde Königin von Gablé, Rebecca

Spiegel Bestseller Sachbücher (30/2017)


  1. Wunder wirken Wunder von Hirschhausen, Dr. med. Eckart von
  2. Heilen mit der Kraft der Natur von Michalsen, Prof. Dr. Andreas
  3. Das geheime Leben der Bäume von Wohlleben, Peter
  4. Homo Deus von Harari, Yuval Noah
  5. Penguin Bloom von Bloom, Cameron; Greive, Bradley Trevor
  6. Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur von Wulf, Andrea
  7. Wer wir waren von Willemsen, Roger
  8. Das Zeitalter des Zorns von Mishra, Pankaj
  9. Sonst knallt´s! von Weik, Matthias; Werner, Götz W.; Friedrich, Marc
  10. Die Getriebenen von Alexander, Robin

Jeden Donnerstag auf hr-iNFO:


Der "Büchercheck" stellt eine ausgewählte Neu­erscheinung vor. Wir sind Partner­buch­handlung. Näheres hier!

Büchergilde


Wir sind Partnerbuchhandlung der bibliophilen Buchgemein­schaft Bücher­gilde Gutenberg.

Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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