Der Himmel über Appleton House von S. E. Durrant


Der Himmel über Appleton Town

“Ich glaube, das Leben wäre einfacher, wenn alle ein Schild hätten. Denn dann müsste man nicht laut aussprechen, was man denkt, und wäre nie unfreundlich. Es ist wie lautloses Schreien. Vielleicht könnte man sogar einen Krieg beenden.” (S. 51)

Ira und Zac leben im Kinderheim. Sie sind Waisen. Vielleicht aber auch nicht.

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Die Legenden von Astray 1. Tote Helden von Michael Peinkofer


Legende von Astray Tote Helden

Man sollte eines vorweg wissen: Man braucht ein wenig Durchhaltevermögen für dieses Buch. Aber man wird dafür definitiv belohnt. Erst ab Teil zwei hat die Geschichte tatsächlich an Fahrt aufgenommen. Nach einem etwas langwierigen Einblick haben wir das Gefühl, die Helden der Geschichte nun zu kennen.
Denkste! Wir wissen gar nichts über sie. Sie alle haben ihre dunklen Geheimnisse, verstecken ihre Vergangenheit, versuchen zu vergessen. Doch das drohende Unheil gönnt ihnen keinen Frieden.

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Der Junge auf dem Berg von John Boyne


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John Boyne erzählt in seinem neuen Roman “Der Junge auf dem Berg” eine Geschichte über Macht, Verrat und Identität mit historischem Bezug des 2. Weltkriegs.

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Eden Summer von Liz Flanagan


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Aufmerksam auf Eden Summer bin ich erst durch das Lesen des vielversprechenden Klappentextes geworden, da mich das Cover von dem Buch am Anfang nicht sonderlich angesprochen hat. Allerdings ist das Buch, besonders für Jugendliche, die gerne spannende und dramatische Geschichten lesen, sehr interessant geschrieben und keineswegs langweilig.

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Roofer von Jutta Wilke


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Irgendwann wird jemand den Halt verlieren. Wieviel ist Dir die Anerkennung und die schwindelerregende Freiheit wert, wenn Du doch mit nur einem einzigen Schritt alles verlieren kannst? “Ich hätte es verhindern müssen. Ich hätte irgendetwas tun müssen, um es zu stoppen. Man muss doch etwas tun. Man konnte doch nicht einfach nur zusehen. Aber genau das habt ihr getan, flüstert die Stimme in mir. Ihr habt zugesehen. Alle. Immer wieder.” (aus “Roofer” von Jutta Wilke, Seite 10/11)

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Wenn ich dich nicht erfunden hätte von Julia Dibbern


Julia Dibbern

Auf das Buch wurde ich in einer Büchergruppe bei Facebook aufmerksam, weil mich das Cover gleich angesprochen hat und der Klappentext einfach neugierig auf mehr machte. Als Mitarbeiterin in einer Schülerbibliothek bin ich natürlich immer auf der Suche nach aktuellem und interessantem Stoff für meine Leseratten – und ich wurde sehr positiv überrascht.

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Cavaliersreise von Mackenzie Lee


Cavaliersreise

“Cavaliersreise” ist eins der Bücher, nach denen wir alle uns sehnen. Die Geschichte um Monty, Percy und Felicity ist so individuell und farbenprächtig, wie wir es nur selten erleben. Abgerundet wird der Roman, der uns Lesern – egal ob Jugendlich oder jenseits der Zielgruppe – so viel zu bieten hat, durch eine starke Schreibe, die gleichermaßen mit Ernst und Humor glänzt und sich sprachlich harmonisch ins Setting einer längst vergangenen Zeit einfügt. 

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Ein bisschen wie Unendlichkeit von Harriet Reuter-Hapgood


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Bevor ihr durch meine Worte auf eine falsche Fährte geleitet werdet, eins vorweg: Ihr solltet “Ein bisschen wie Unendlichkeit” unbedingt lesen. Egal, welche Vorstellungen ihr euch im Vorfeld von diesem Buch macht. Nehmt es zur Hand und lasst euch darauf ein. Auf all die traurigen, verrückten, bewegenden und zauberhaften Momente.

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Salz für die See von Ruta Sepetys


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Nie und nimmer hätte ich erwartet schon Anfang des Jahres auf eins meiner Lesehighlights zu treffen. Auf ein Buch, das mich nachhaltig und langfristig beeindruckt. Ich weiß gar nicht wirklich wie ich all die Empfindungen, die Ruta Sepetys mit ihrem neusten Roman “Salz für die See” in mir ausgelöst hat, in Worte fassen soll.

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hr-iNFO-Büchercheck: Dass ich ich bin, ist genau so verrückt wie die Tatsache, dass du du bist


Todd Hasak-Lowy

Der Titel ist lang. Und klingt kompliziert. „Dass ich ich bin, ist genau so verrückt wie die Tatsache, dass du du bist“, heißt er. Ein Roman in Listen.
hr-iNFO Büchercheckerin Corinna Tertel hat den Roman gelesen. Worum geht es?

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Jeden Donnerstag auf hr-iNFO:


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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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