
Wieder ein Buch auf das ich durch die Nominierung für den deutschen Jugendliteraturpreis aufmerksam geworden bin. Eine Liebesgeschichte für Jugendliche mit einem ungewöhnlichen Thema. Denn Lea, die Mika kurz nach der Trennung von seiner Freundin Sandra kennenlernt ist gehörlos….

“Welches sind deine drei Lieblingsmenschen?”, fragte sie. “Meine liebsten Menschen sind Mum und Isabel und du.“ Weiterlesen »
Ich sagte ihr, das sei doch albern. Sie hätte mich doch gerade eben erst kennengelernt: “Ich könnte ganz furchtbar sein – du kennst mich noch nicht lange genug, um das zu wissen.“
Sie sagte: ‘Keiner von meinen Freunden ist furchtbar.” (S. 86)

Wenn jemand den Du kennst ein Buch schreibt, ist das eine feine Sache. Wenn diejenige auch noch aus Hanau kommt — noch besser. Und wenn das Buch dann auch noch richtig gut ist, ist die Freude groß! So geht es uns mit dem Kinderbuch Holundermond von Jutta Wilke! Wir sind begeistert und freuen uns, das Hanau wieder einen Stern mehr hat — diesmal am Autorenhimmel!
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„Mädchen, Freundschaft, Tränen“ steht als Überschrift auf dem Klappentext dieses Buches. Diese drei Schlagwörter fassen den Inhalt und die eigentliche Stimmung des Buches sehr gut zusammen. Die übermittelte Stimmung ist auch in der Geschichte selber sehr ausschlaggebend. Das Buch beginnt sehr abrupt. Als Leser ist man mittendrin im Leben der beiden fünfzehnjährigen Mädchen. Ohne große Erklärungen wird man hineingezogen in das Gefühlswirrwarr, die Probleme mit den Eltern, die Gedanken über das Verliebtsein und vor allem taucht man mitten in die Freundschaft ein.
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Seit 131 Jahren schwebt Helen als Lichtgestalt durch die Welt, immer gebunden an einen Bewahrer, ungesehen von den Menschen. Eines Tages begegnet ihr James, ebenfalls eine Lichtgestalt, die im Körper des sechzehnjährigen Billy steckt. James ist in der Lage, Helen zu sehen, und die beiden verlieben sich ineinander. Um zusammen sein zu können, machen sie sich auf die Suche nach einem Körper, der Helen eine menschliche Gestalt geben soll.
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Ein Buch zum Eintauchen und Drinbleiben! Eine Geschichte übers Erwachsenwerden, über Courage, Andersein, das Leben in einer Stadt, wo man eigentlich nicht willkommen ist — und wie das alles doch geht. Steinhöfel ist einer der ganz großen Jugendbuchautoren unserer Zeit!

Löcher graben ist nicht gleich Löcher graben…Ein “Klassiker” aus dem Jugendbuch — absolut zu Recht!

Vor etwa einer Woche habe ich den ersten Teil dieser tollen Jugendserie, die Abenteuer-, Thriller– und Mysteryelemente geschickt verknüpft, verschlungen. Gestern konnte ich im Buchladen nicht an dem zweiten Band vorbeigehen und heute musste dieser dann auch direkt gelesen werden.
Ich kann schwer fassen, was an dieser Reihe mich so begeistert…An dieser Stelle von mir mal wieder eine Warnung: Da dies eine Rezension zum zweiten Teil einer Buchreihe ist, können eventuelle Spoiler zum ersten Teil vorkommen.

Spannende, ehrliche, brutale Schilderung eines Schülerlebens im Zeitalter von Mobbing und Gewalt. Um das Gesamtfazit schon vorweg zu nehmen: Endlich ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Mit einer Offenheit, Ehrlichkeit und auch Brutalität wird in diesem Buch ein Schulleben geschildert, von dem man nur hoffen kann, dass es in unseren Schulen möglichst selten vorkommt.

Fulminantes Finale einer tollen Jugendfantasyreihe! Es war definitiv gut, dass ich mit dem Lesen des ersten Bandes der Edelsteintrilogie bis zum Erscheinen des letzten Bandes gewartet habe. So konnte ich innerhalb von drei Tagen alle drei Bände verschlingen. Die ganze Sache hat allerdings auch einen Haken: Ich habe das Gefühl, dass ich mich in meinen Rezensionen nur wiederholen kann. Achtung: diese Rezension bezieht sich auf den dritten Teil einer Trilogie und enthält deswegen Spoiler zum ersten und zweiten Band. Weiterlesen »
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