Lob der Lehrer*innen


Ulrike Kegler

Was läuft falsch, wenn so viel Unzufriedenheit bei Lehrer*innen herrscht? So viel Frust bei Schüler*innen und Eltern? Wir brauchen eine neue Beziehungskultur an den Schulen: Lehrer, Eltern und Politiker, die an einem Strang ziehen und aufhören, sich gegenseitig zu blockieren. Steigen wir endlich vom toten Pferd ab und hören auf mit dem Lehrer-Bashing!

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Was unsere Kinder wissen müssen von Thomas Kerstan


Thomas Kerstan

Heute habe ich einen sehr interessanten Artikel in der ZEIT von Thomas Kerstan gelesen, dessen neues Buch jetzt erscheint: Seit Jahren wird bis zum Überdruss über Strukturen und Formen des Lernens gestritten. Ob Ganztags- oder Halbtagsschule, G8 oder G9, handlungsorientierter Unterricht oder Frontalvermittlung – das ist zwar nicht unwichtig, geht aber doch am Kern der Sache vorbei, diagnostiziert Thomas Kerstan, Bildungsredakteur der ZEIT. Denn vor allem sollten wir darüber reden, was unsere Kinder wissen müssen.

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Wo Frauen nichts wert sind – Lesung mit Maria von Welser


Maria von Welser

„Wo Frauen nichts wert sind“ ist der Titel des jüngsten Buches, das die bekannte Fernsehjournalistin Maria von Welser nach ausgiebigen Recherchen in Afghanistan, Indien und dem Kongo verfasst hat, und das erschreckende Einblicke in einen Vernichtungsfeldzug gegen Frauen gibt. Es ist ein Buch der Wut, des Zorns und der Hoffnung gleichermaßen.

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Homo Deus von Yuval Noah Harari


Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari ist einer dieser genialen, universell gebildeten, gelehrten jungen Menschen, die es verstehen, komplexe Themen verständlich und in diesem Fall sogar äußerst spannend und humorvoll zu präsentieren.

Harari fragt in „Homo Deus“, wohin die Menschheit geht,

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Wer wir waren von Roger Willemsen


Wer-wir-waren-Roger-Willemsen

Roger Willemsens letztes Buch sollte ‘Wer wir waren’ heißen. Es sollte die Versäumnisse der Gegenwart aus der Perspektive derjenigen erzählen, die nach uns leben werden. Dieses Buch werden wir nie lesen können. Umso stärker wirkt eine Rede, die Roger Willemsen noch im Juli 2015 gehalten hat: Sie ist nicht nur das melancholische Resümee und die scharfe Analyse eines außergewöhnlichen Zeitgenossen, sondern zugleich das leidenschaftliche Plädoyer für eine “Abspaltung aus der Rasanz der Zeit”. Sie ist ein Aufruf an die nächste Generation, sich nicht einverstanden zu erklären.
Roger Willemsen hat diese Rede am 24. Juli 2015 gehalten. Es war sein letzter öffentlicher Auftritt.

Gegen den Hass von Carolin Emcke


Carolin Emcke

Nach langer Zeit habe ich mal wieder die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels besucht, der in diesem Jahr an die Publizistin Carolin Emcke verliehen wurde. Und war begeistert von dieser sympathischen und humorvollen Preisträgerin, die es wunderbar versteht, vom Persönlichen auf Allgemeine zu abstrahieren und so Herz und Hirn gleichermaßen mit gehaltvollen und glasklaren Sätzen zu beglücken. Ihre Rede…

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Gesichter der Flucht – Lesung am 13. November 2016


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Im vergangenen Jahr haben viele geflüchtete Menschen den Weg nach Hanau gefunden, oft nach einer langen Odyssee. Heute leben sie unter, oft aber eher neben uns. Um diese Menschen auch für den “Normal-Hanauer” sichtbar zu machen, hat der Hanauer Kulturverein das Projekt “Gesichter der Flucht” gestartet, …

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Stand up: Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene von Julia Korbik


StandUp

In letzter Zeit habe ich mich durch einige Literatur zum Thema Feminismus gelesen und besonders beeindruckt hat mich Stand Up. Wenn man mich vor fünf Jahren gefragt hätte: Bist Du eigentlich Feministin? ich hätte eher ausweichend reagiert. In meinem Kopf gab es doch einige angestaubte Ideen davon, wie sich die feministische Bewegung inszeniert und ich fand mich dort nicht so recht wieder. In den letzten zwei Jahren hat sich das grundlegend geändert, was einmal mehr zeigt, wie wichtig es ist, sich Sachgebiete selbst zu erobern, sich mit Informationen zu versorgen und Klischees und Vorurteile stets kritisch zu hinterfragen.

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Macht, was ihr liebt! von Förster/Kreuz


Machtwasihrliebt

Ein Feuerwerk an Ideen, Inspiration und Motivation! Die Autoren wollen Energien freisetzen, zum kreativen Denken anregen und vorallem die Leser in ihrer täglichen Arbeit dazu bringen, aus gewohnten Denkmustern auszubrechen. Ein tolles Buch für einen (beruflichen) Neuanfang, für den Abiturienten, dem die Welt offen steht oder denjenigen, der seine Zeit, sein Wissen und seine Leidenschaft für das einsetzen will, was er liebt! Yeah!

Über das Meer von Wolfgang Bauer – Lesung und Diskussion am 5.04.2016


Wolfgang Bauer

Bereits das Jahr 2015 war gekennzeichnet von dem, was Medien und Politik “Flüchtlingskrise” nannten. Doch für wen bedeutete das denn vor allem eine Krise? Für uns oder nicht vielmehr für die vielen Menschen, die ihre Heimat und oft auch ihre Familie verlassen mussten, um sich vor Krieg oder Verfolgung in Sicherheit zu bringen? Welche Erlebnisse sie hinter sich haben, wenn sie bei uns ankommen, schildert der Journalist Wolfgang Bauer in seinem Buch “Über das Meer”. Getarnt als einer von ihnen, begleitete er syrische Flüchtlinge auf ihrer Flucht. Er berichtet von den erschütternden Ereignissen, die heute noch immer für viele an der Tagesordnung sind.

Wir laden ein in Zusammenarbeit mit dem evangelischen forum hanau in dessen Räumen an der Christuskirche, Akademiestr. 5 – 7. Beginn ist um 20:00 Uhr, der Eintritt kostet 8.00 €

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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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