Wirtschaft zwischen Demokratie und Verbrechen von Hans See


Wirtschaft zwischen Demokratie und Verbrechen

Hans See ist in Hanau kein unbekannter: Der frühere Professor für Sozialwissenschaften an der FH Frankfurt ist in Hanau häufig aufgetreten, als Diskutant, Referent oder Dozent der Volkshochschule. Er gründete 1991 den Verein Business Crime Control. Seit den 70er Jahren hat er mehrere Bücher zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen veröffentlicht. Zu seinem 80. Geburtstag erscheint nun sein seit langem angekündigtes neues Buch über die Frage, ob eine kapitalistische Wirtschaft denkbar ist ohne Wirtschaftsverbrechen.

Der Verlag schreibt dazu: “Hans See beschreibt, wie Verantwortliche der Wirtschaft, auch wenn sie sich – und wir sie – als Demokraten und ehrliche Unternehmer bzw. Manager sehen, bedenkenlos demokratische Institutionen und Rechte in Frage stellen, wenn diese die unternehmerische Betätigungsfreiheit im Interesse des Gemeinwohls und der sozialen Gerechtigkeit einzuschränken versuchen. Sie missbrauchen ihre unkontrollierte Macht und veranlassen schwere und schwerste Wirtschaftsverbrechen, bestechen und erpressen demokratisch gewählte Regierungen und Abgeordnete, kaufen Wissenschaftler, Parteien, Publizisten, Sportler und Künstler, um ihre Verbrechen zu kaschieren, zu legitimieren und zu legalisieren. Und wo dies nicht gelingt, schrecken sie vor keiner Gesetzesumgehung, keinem Gesetzesbruch, keiner Bürger- und Menschenrechtsverletzung zurück. Doch jeder Gesetzesbruch der Konzernwirtschaft untergräbt die innere und äußere Sicherheit und verhindert die Entwicklung einer längst notwendigen und möglichen sozialökologisch ausgerichteten Wirtschaftsdemokratie.”

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Und das meinen der Hanauer Anzeiger und die Offenbach Post dazu.

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