7 Tage für die Meinungsfreiheit


Für das Wort und die Freiheit

Die Freiheit des Wortes ist Grundlage einer freien, demokratischen Gesellschaft und Voraussetzung für künstlerisches und publizistisches Schaffen. Deshalb engagiert sich unser Berufsverband, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels öffentlich und hinter den Kulissen für die Meinungsfreiheit weltweit. Für den 3. bis 10. Mai war eigentlich eine Woche der Meinungsfreiheit geplant, mit vielen Veranstaltungen in ganz Deutschland. Coronabedingt kam es nun nicht dazu, dafür gibt es “7 Tage für die Meinungsfreiheit” auf verschiedenen Online-Kanälen. Die einzelnen Posts teilen wir an dieser Stelle.

Montag, 4.05.2020: Börsenvereins-Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs über das Thema der Woche.

Dienstag, 5.05.2020: Schriftstellerin Jagoda Marinic per Video Fragen zum Thema Meinungsfreiheit, Literatur und Selbstzensur.

Mittwoch, 6.05.2020: Verleger Jürgen Horbach über die IG Meinungsfreiheit im Börsenverein.

Donnerstag, 7.05.2020: Der Börsenverein über die Arbeit der IG Meinungsfreiheit . . .

Freitag, 8.05.2020: . . . und über inhaftierte Autoren, Verleger und Buchhändler.

Samstag, 9.05.2020: Fotograf Jan Schenck macht Orte der Bücherverbrennung sichtbar.

 

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Befreundete Autoren


  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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