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Amazônia von Sebastião Salgado


2019 wurde ihm der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen: Sebastião Salgado. In der Laudation hieß es, Saldago sei „ein Bildkünstler, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht.“ Nun hat er . . .

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Die Grenzen des Glücks von Anselm Oelze


Anselm Oelze

Die besten Bücher sind die, die Fragen aufwerfen, ohne sie gleich beantworten können. Und man als LeserIn auch nicht. Bücher, die keine Lösungen anbieten, sondern auf das hinweisen, für das es noch keine Lösung gibt. Ein solches Buch ist die literarische Reportage Die Grenzen des Glücks von Anselm Oelze, das soeben im Frankfurter Schöffling Verlag erschienen ist. Der Autor berichtet von einer Reise nach Lesbos im Herbst 2020, kurz  nach dem Brand . . .

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Über Menschen von Juli Zeh


Juli Zeh

Was mache ich als linksliberale Kreative, wenn mein Nachbar Nazi ist? Der neue Roman von Juli Zeh behandelt nicht nur dieses heikle Thema sondern ist für mich eines der seltenen Bücher, bei deren Lektüre man denkt: Ja genau, diese Worte stehen hier an ihrer richtigen Stelle! Fast schon ein wenig zu stimmig sind die Schilderungen der Charaktere, hier passt und sitzt nahezu alles. Und dann auch noch in Windeseile geschrieben, denn die Handlung erstreckt sich bis in den Mai 2020 – der erste Lockdown, Social Distancing, alles gerade erst passiert und schon fügt es sich zu einem wunderbaren Roman, der süffig zu lesen ist, voller trockener Pointen steckt und dabei die großen Themen unserer Zeit berührt . . .

Doch nun genug der Hymnen – lesen Sie’s einfach, das neue Buch „Über Menschen“ aus der Schreibwerkstatt der Juli Zeh.

Ein halbes Herz von Sofia Lundberg


Nach Sofia Lundbergs Debüt „Das rote Adressbuch“ habe ich ihr zweites Buch ebenso mit Begeisterung gelesen und am Ende ein Tränchen der Rührung vergossen. Es ist eine sehr schön geschriebene, emotionsstarke Familiengeschichte, die sowohl in New York als auch in Schweden spielt und deren Dreh- und Angelpunkt ein tief verborgenes Geheimnis ist. Es gibt sie einfach, die Bücher, die ich ewig weiterlesen könnte!

Das Dorf in den roten Wäldern von Louise Penny


Jean Neal wird tot aufgefunden. . .  Aber was ist der beliebten, ehemaligen Lehrerin passiert, die von allen geschätzt wurde und für ihre Freundlichkeit bekannt war? Wir begleiten den charismatischen Armand Gamache bei seinem ersten Fall in dem idyllischen Örtchen Three Pines und möchten am liebsten gar nicht mehr weg von dort. Die herzlichen und teilweise schrulligen Bewohner wachsen einem gleich ans Herz. Und zum Glück können wir noch weiter lesen, denn dies ist der erste Teil der kanadischen Krimireihe von Louise Penny.

Vor Rehen wird gewarnt von Vicky Baum


Vicky Baum

Das ist mal wieder eine herrlich böse Geschichte: Eine Frau weiß, was sie will und schreckt vor keinem Mittel zurück, um an ihr Ziel zu gelangen. Dabei scheint Ann Ambros kein Wässerchen trüben zu können. Die etwas zerbrechlich wirkende, bezaubernde alte Dame ist die Liebenswürdigkeit in Person. Jedenfalls lernt man sie am Anfang des Romans so kennen. Denn so fängt die Geschichte an:

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New York Ghost von Ling Ma


Ling Ma

Für mich ist „New York Ghost“ von Ling Ma DIE Entdeckung aus den Programmen der unabhängigen Verlage in diesem Frühjahr. Candace Chen arbeitet in New York City für einen Verlagsdienstleister. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt die Organisation der Herstellung von zielgruppenorientierten Bibeln, ein etwas langweiliger Job, den sie mit einer gewissen Akribie ausfüllt, obwohl er ihr nichts bedeutet. Ihre eigentliche Leidenschaft gilt der Fotografie, die sie auf den Straßen New Yorks auslebt und anonym auf ihrem Blog New York Ghost postet.

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Das Gestüt am See: Stürmische Jahre von Paula Mattis


Paula Mattis

War das ein schöner, aber auch sehr emotionaler Ausflug in die Vergangenheit.

Charlotte von Edzards ist eine junge Frau, die sich den Konventionen ihrer Zeit widersetzt. Statt wie in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erwünscht, Tischmanieren, Sticken und Musizieren einzuüben, verbringt sie ihre Zeit lieber in den Ställen des Gestüts ihres Vaters Carl von Edzards.

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Moosflüstern von Joachim B. Schmidt


Joachim B. Schmidt

Nachdem ich ein so begeisterter Leser des neuen Romans „Kalmann“ von Joachim B. Schmidt war, habe ich mal geschaut, was es von dem Schweizer Autor denn noch zu lesen gibt. Und bin auf „Moosflüstern“ gestoßen, das mich auch wieder sofort in seinen Bann gezogen hat. Wie schon „Kalmann“ spielt auch dieser 2017 erschienene Roman zum großen Teil auf Island, wo Joachim B. Schmidt seit vielen Jahren lebt.

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Woher kommt der Hass? von Anne Otto – Onlinediskussion am 22.03.2021


Anne Otto

Gegen Hass und Hetze muss man gesellschaftlich und auch juristsch vorgehen – das ist unbestritten. Aber wichtig ist es auch, die individuellen und psychischen Wurzeln von Vorurteilen und Rassismus anzuschauen. Um da ansetzen zu können, wo der Hass sich auslebt, nämlich beim einzelnen Menschen. Dieser Aufgabe hat sich die Psychologin und Journalistin Anne Otto in ihrem Buch „Woher kommt der Hass?“ gestellt. Sie fragt nach den psychologischen Mechanismen, die dazu beitragen, dass Menschen sich offen rassistisch äußern, nach Autoritäten verlangen oder gar mit Überzeugung Blut- und Boden-Ideologien vertreten. Ein Buch, das auf einzigartige Weise Licht in die dunklen Kellerräume unseres Fühlens und Denkens bringt. Anne Otto lädt in einer To-do-Liste dazu ein, praktisch und konstruktiv mit gewonnen Antworten umzugehen.

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