700 Jahre Stadtrechte Steinheim von Kai Jakob


Die Sonderausstellung zum Jubiläum im Museum Schloss Steinheim bietet eine anspruchsvoll aufbereitete Übersicht zur Geschichte der Stadt Steinheim von der Steinzeit bis in das Hier und Jetzt, mit dem Mittelpunkt der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1320. In modernem Ausstellungslayout wird in drei aufeinander aufbauenden Themenbereichen die Geschichte der Stadt und deren Bewohner*innen anhand von zahlreichen Erläuterungen, Bildern, Objekten und interaktiven Elementen, erzählt.

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Märchen und so viel mehr von Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz


Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz

Sie dürften mit Abstand das produktivste Autorenduo sein, wenn es um hessische Geschichte und Kultur geht: Literaturprofessor Heiner Boehncke und hr2-Literaturchef Hans Sarowicz. Erschien unlängst die das umfangreiche Werk über den Grimm-Bruder Ferdinand, so haben sie soeben für den Hanauer Geschichtsverein die erste Darstellung der Hanauer Literaturgeschichte vorgelegt.

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Ferdinand Grimm in „aspekte“


Boehnke/Sarkowicz/Grimm

Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm kennt jedes Kind. Ihr Bruder Ferdinand, der ein eigenes Werk von Fabeln und Märchen zusammentrug, ist heute vergessen. Ferdinand Grimm, 1790 in Hanau geboren, starb im Alter von 56 Jahren elend und verarmt in Wolfenbüttel. Wir haben es Prof. Heiner Boehnke und Hans Sarkowicz, Leiter von hr2-Kultur, zu verdanken, . . .

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Märchenwege von Gerhard Henschel und Gerhard Kromschröder


Bereits zweimal waren der Schriftsteller Gerhard Henschel und der Fotograf Gerhard Kromschröder auf den Spuren deutscher Dichter auf Wanderschaft. Nun haben sie sich der Brüder Grimm angenommen und folgen ihren Wegen durch die hessischen Mittelgebirge. Und wo beginnt man eine solche Wanderung? Natürlich im Geburtsort der Grimms, also in Hanau.

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Soeben erschienen: Alt-Hanau von Richard-Schaffer-Hartmann


Richard Schaffer-Hartmann

Der vorliegende Bildband zeigt das alte Hanau, noch vor Kriegsbeginn, ohne die Luftschutzmaßnahmen und die Zerstörungen durch die alliierten Luftverbände in den letzten Kriegsjahren. 70 Fotografien, die der Historiker Dr. Johannes Koltermann in der Zeit von 1935 – 1938/1939 aufnahm, wurden ergänzt durch 20 zeitgleich entstandene Fotografien aus dem Archiv des Medienzentrums Hanau. Koltermanns Fotografien zeigen . . .

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Homo Deus von Yuval Noah Harari


Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari ist einer dieser genialen, universell gebildeten, gelehrten jungen Menschen, die es verstehen, komplexe Themen verständlich und in diesem Fall sogar äußerst spannend und humorvoll zu präsentieren.

Harari fragt in „Homo Deus“, wohin die Menschheit geht,

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hr-iNFO-Büchercheck: Sie kam aus Mariupol von Natascha Wodin


Natascha Wodin

Es ist ein magischer Moment. Natascha Wodin, die Autorin, sitzt in ihrem Haus an einem See in Mecklenburg am Computer und tippt den Namen ihrer Mutter in eine Suchmaschine. Und das Internet spuckt tatsächlich rudimentäre Informationen über die Mutter aus, von der Wodin bis dahin so gut wie nichts wusste. Nur, dass sie aus dem ukrainischen Mariupol stammte und in Bayern starb, wo sie verzweifelt am eigenen Leben ins Wasser ging. Ihre Tochter Natascha war damals noch in der Grundschule. Wodin erhielt 1989 und 2009 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau. hr-iNFO Bücherchecker Frank Statzner hat ihn neues Buch gelesen.

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1815 – Blutfrieden. Lesung mit Sabine Ebert am 17.11.2015


Der Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. lädt ein zur Lesung der bekannten Autorin Sabine Ebert im Lesecafé des Kulturforums Hanau. Sie liest am Dienstag, den 17.11.2015 um 19:30 Uhr aus ihrem neuesten Buch “1815 – Blutfrieden“, in dem auch Hanau eine besondere Rolle spielt.

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Die Tante aus El Salvador von Ruth Defoy


Die Tante aus El Salvador

Ruth Defoy ist in Hanau vielen noch bekannt als Ruth Dröse, die „Theatertante von der Frankfurter Rundschau“, wie ein Hanauer Künstler sie einst nannte. Sie war lange Zeit politisch aktive Kulturredakteurin und lebt seit 1999 mit ihrem Lebensgefährten in den USA. Nun hat sie im Hanauer cocon Verlag ihr erstes erzählerisches Buch vorgelegt, über einen schillernden Spross ihrer weitverzweigten Familie: „Die Tante aus El Salvador“.

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Hiobs Brüder von Rebecca Gablé


Dieses Buch der zu Recht beliebten Autorin Rebecca Gablé ist mal wieder ein Meisterwerk. Es spielt etwas weniger in der großen Politik Englands, wie es viele ihrer anderen Bücher tun. Gerade dies hat mir besonders gut gefallen, denn so konnte ich endlich auch mal die Handlung verstehen. 😉
Mit Liebe zum Detail hat Gablé ganz unterschiedliche Figuren geschaffen, die der Leser begleiten kann. Das Buch hat zwei Hauptpersonen, nämlich Simon und Losian, deren Geschichten mehr oder weniger miteinander verstrickt sind. Doch auch die Geschichte der restlichen Gefährten wird immer wieder aufgegriffen. Ich meine beim Lesen gespürt zu haben, wie sehr die Autorin ihre einzelnen Figuren mag, denn sie hat es geschafft, (fast) alle mit ihren kleinen Macken und Eigenheiten liebenswert zu machen.

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