Die Liebe im Ernstfall von Daniela Krien


Andrea Krien

Wer dieses Buch trotz ganz überwiegend positiver Besprechungen und der Empfehlungen bei uns im Buchladen noch nicht gelesen hat, dem oder der sei es hier noch einmal dringend ans Herz gelegt: Daniela Kriens Roman erzählt in fünf für sich stehenden Erzählungen von fünf Frauen, deren Lebenswege miteinander verschlungen sind.

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Maschinen wie ich von Ian McEwan


Ian McEwan

Vielleicht hat der englische Autor Ian McEwan ja mit diesem Buch ein neues Genre erfunden: Die historische Science Fiction. Denn das Buch spielt zwar 1982 zur Zeit des Falklandkrieges, den das Vereinigte Königreich entgegen der Fakten schmachvoll und verlustreich verloren hat. Allerdings ist die technische Entwicklung nicht nur weiter fortgeschritten als 1982, sondern . . .

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Vortreffliche Frauen von Barbara Pym


Vortreffliche-Frauen-Barbara-Pym

Dieser neuübersetzte Sittenroman aus dem Jahre 1952 ist ausgesprochen unterhaltsam, mit Witz, leiser Ironie und “very british“. Am besten zu genießen mit einer frisch aufgebrühten Tasse Tee!

Die Spiegelreisende 1: Die Verlobten des Winters von Christelle Dabos


Christelle Dabos

“Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird:

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Max, Mischa und die Tet-Offensive von Johan Harstad


Max-Mischa-und-die-Tet-Offensive-Harstad

Das erste, was ich über Max, Mischa & die Tet-Offensive las, war dieses Zitat von Autor Johan Harstad. Danach wusste ich: dieses Buch will ich lesen. Unbedingt.

«Einer der Gründe, warum das Buch so lang ist – abgesehen davon, dass es so sein muss, damit die Charaktere erzählen können, was sie erzählen müssen –, ist, dass es ein Ort für sich sein sollte, etwas, das dich anzieht, dich umgibt, aber auf gute Art und Weise. Ich wollte den Roman zu einem Ort machen, an dem man lange zu Hause sein kann. Eine Heimat für die Charaktere und vielleicht auch den Leser schaffen. Das Buch flüstert dem Leser sachte zu: Bleib hier drin. Hier bist du sicher.»

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Fünf Tage im Mai von Elisabeth R. Hager


Fuenf-Tage-im-Mai-Hager

Illy und Urgroßvater Tatka verbindet eine ungewöhnliche Freundschaft. Der manchmal bärbeißige alte Herr und das quirlige Mädchen verstehen sich, häufig auch ohne Worte. Ich konnte nicht aufhören zu lesen!

 

Kurt von Sarah Kuttner


Kurt-Sarah-Kuttner

Es ist gar nicht leicht über den Tod zu schreiben. Sarah Kuttner ist es gelungen einen intensiven & gefühlvollen Roman zu schreiben, der mit Leichtigkeit erzählt wird.

Sag den Wölfen, ich bin zu Hause von Carol Rifka Brunt


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Ich hätte fast das komplette letzte Drittel durch weinen können. Vor Rührung. Aus Zuneigung. Aus Sympathie. Vor Traurigkeit. Carol Rifka Brunt hat mich auf vielen verschiedenen Ebenen berührt. June ist ein Mädchen, das nicht mit dem Schwarm schwimmt. Sie interessiert sich fürs Mittelalter, stellt sich häufig vor, dass sie dort lebt, träumt sich ihre eigene Realität. Bisher war das kein großes Problem für sie. Ihre Eltern haben diesen Spleen nicht sehr ernst genommen, an Freundschaften mit Gleichaltrigen war sie nicht sehr interessiert. Alles, was sie an Zwischenmenschlichem benötigte, hat sie bekommen. Von ihrer Schwester Greta und ihrem Onkel Finn.

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Niemals ohne sie von Jocelyne Saucier


Niemals-ohne-sie-Jocelyne-Saucier

Wir lieben dieses Buch! Jocelyne Saucier hat uns mit ihrem neuen Roman “Niemals ohne sie” begeistert! Eine Familiengeschichte der anderen Art, die einen von den ersten Seiten an nicht loslässt. Vielstimmig und kraftvoll erzählt entsteht nach und nach ein Bild der 23köpfigen Familie Cardinal und ihres bewegten Lebens. Unser dringlicher Lesetipp für das Frühjahr!

Das unabwendbare Altern der Gefühle von Zidrou und Aimée de Jongh


von Zidrou und Aimée de Jongh

Die Zeiten, als man Comics als Medium für „die Jugend“ ansah, sind längst vorbei. Dennoch fällt es auf, wen sich eine Graphic Novel explizit mit dem Thema des Alterns beschäftigt. So wie das soeben auf Deutsch erschienene Album „Das unabwendbare Altern der Gefühle“ von Zidrou und Aimée de Jongh.

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Büchergilde


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Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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