Das große Insektensterben von Andreas Segerer und Eva Rosenkranz – Vortrag und Diskussion im Buchladen am 5.06.2019


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Mittlerweile wissen wir: Das Artensterben ist auch bei uns angekommen. Wenn bislang irgendwo in Afrika eine unbekannte Art verschwand, konnte man dazu noch mit den Schultern zucken. Aber nun sterben Bienen, Hummeln und Käfer vor unserer Haustür – und mit ihnen verschwinden Vögel, Frösche und vieles mehr. Zu diesem Thema haben wir den Biologen und Buchautor Dr. Andreas Segerer eingeladen.

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Erziehung prägt Gesinnung von Herbert Renz-Polster: Lesung und Diskussion mit dem Autor am 25.06.2019


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Wie kommt es, dass Rechtspopulisten so viele Anhänger finden? Warum ist der Hass im Netz so laut? Und wieso wird ein Donald Trump gewählt, der sich mit Lügen und sexistischen Sprüchen präsentiert? Herbert Renz-Polster ist diesen Frangen nachgegangen. Und auf eine neue Erklärung gestoßen: Das beschädigte Aufwachsen so vieler Kinder in dieser Welt.

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Alles könnte anders sein von Harald Welzer


Harals Welzer

Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der Sozialpsychologe und Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte:

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Lob der Lehrer*innen


Ulrike Kegler

Was läuft falsch, wenn so viel Unzufriedenheit bei Lehrer*innen herrscht? So viel Frust bei Schüler*innen und Eltern? Wir brauchen eine neue Beziehungskultur an den Schulen: Lehrer, Eltern und Politiker, die an einem Strang ziehen und aufhören, sich gegenseitig zu blockieren. Steigen wir endlich vom toten Pferd ab und hören auf mit dem Lehrer-Bashing!

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Was unsere Kinder wissen müssen von Thomas Kerstan


Thomas Kerstan

Heute habe ich einen sehr interessanten Artikel in der ZEIT von Thomas Kerstan gelesen, dessen neues Buch jetzt erscheint: Seit Jahren wird bis zum Überdruss über Strukturen und Formen des Lernens gestritten. Ob Ganztags- oder Halbtagsschule, G8 oder G9, handlungsorientierter Unterricht oder Frontalvermittlung – das ist zwar nicht unwichtig, geht aber doch am Kern der Sache vorbei, diagnostiziert Thomas Kerstan, Bildungsredakteur der ZEIT. Denn vor allem sollten wir darüber reden, was unsere Kinder wissen müssen.

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Wo Frauen nichts wert sind – Lesung mit Maria von Welser


Maria von Welser

„Wo Frauen nichts wert sind“ ist der Titel des jüngsten Buches, das die bekannte Fernsehjournalistin Maria von Welser nach ausgiebigen Recherchen in Afghanistan, Indien und dem Kongo verfasst hat, und das erschreckende Einblicke in einen Vernichtungsfeldzug gegen Frauen gibt. Es ist ein Buch der Wut, des Zorns und der Hoffnung gleichermaßen.

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Homo Deus von Yuval Noah Harari


Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari ist einer dieser genialen, universell gebildeten, gelehrten jungen Menschen, die es verstehen, komplexe Themen verständlich und in diesem Fall sogar äußerst spannend und humorvoll zu präsentieren.

Harari fragt in „Homo Deus“, wohin die Menschheit geht,

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Wer wir waren von Roger Willemsen


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Roger Willemsens letztes Buch sollte ‘Wer wir waren’ heißen. Es sollte die Versäumnisse der Gegenwart aus der Perspektive derjenigen erzählen, die nach uns leben werden. Dieses Buch werden wir nie lesen können. Umso stärker wirkt eine Rede, die Roger Willemsen noch im Juli 2015 gehalten hat: Sie ist nicht nur das melancholische Resümee und die scharfe Analyse eines außergewöhnlichen Zeitgenossen, sondern zugleich das leidenschaftliche Plädoyer für eine “Abspaltung aus der Rasanz der Zeit”. Sie ist ein Aufruf an die nächste Generation, sich nicht einverstanden zu erklären.
Roger Willemsen hat diese Rede am 24. Juli 2015 gehalten. Es war sein letzter öffentlicher Auftritt.

Gegen den Hass von Carolin Emcke


Carolin Emcke

Nach langer Zeit habe ich mal wieder die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels besucht, der in diesem Jahr an die Publizistin Carolin Emcke verliehen wurde. Und war begeistert von dieser sympathischen und humorvollen Preisträgerin, die es wunderbar versteht, vom Persönlichen auf Allgemeine zu abstrahieren und so Herz und Hirn gleichermaßen mit gehaltvollen und glasklaren Sätzen zu beglücken. Ihre Rede…

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Gesichter der Flucht – Lesung am 13. November 2016


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Im vergangenen Jahr haben viele geflüchtete Menschen den Weg nach Hanau gefunden, oft nach einer langen Odyssee. Heute leben sie unter, oft aber eher neben uns. Um diese Menschen auch für den “Normal-Hanauer” sichtbar zu machen, hat der Hanauer Kulturverein das Projekt “Gesichter der Flucht” gestartet, …

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Jeden Donnerstag auf hr-iNFO:


Der "Büchercheck" stellt eine ausgewählte Neu­erscheinung vor. Wir sind Partner­buch­handlung. Näheres hier!

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Büchergilde


Wir sind Partnerbuchhandlung der bibliophilen Buchgemein­schaft Bücher­gilde Gutenberg.

Regionale Literaturszene


Befreundete Autoren


  • Original Hanau: Der Underground-Künstler Helmut Wenske alias Chris Hyde
  • Literatur lokal: Das Literaturforum Hanau
  • Hartmut Barth-Engelbart ist der immer noch der alte Revoluzzer. Urgestein der Hanauer Szene, Lehrer, Musiker und Schriststeller.
  • Georg Klein erhielt 1999 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau, u.a. für seinen geheimnisvollen Agentenroman "Libisdissi". Leider ist die Website des Autors derzeit nicht aktiv. Näheres gibts bei Perlentaucher.
  • Claudia Schreiber ist die Autorin von "Emmas Glück", das bei der Aktion "Hanau liest ein Buch" im Juni 2005 von besonders vielen Hanauern und Hanauerinnen gelesen wurde. Zuletzt las sie für uns aus dem satirischen "Naturführer" "Heimische Frauenarten" im Frühjahr 2010.
  • Jan Seghers (Frankfurt-Krimi) alias Matthias Altenburg (literarische Romane) las bei uns aus seinen Krimis "Ein allzu schönes Mädchen" (2004) sowie "Die Braut im Schnee" (2005). Zuletzt las er für uns aus dem vierten Krimi um Kommissar Robert Marthaler "Die Akte Rosenherz" im Frühjahr 2010 (siehe "Rückblick).
  • Matthias Fischer las im Dezember 2007 bei uns aus seinem zweiten Main-Kinzig-Krimi "Tödliche Verwandlung" sowie aus dem dritten Teil "Schlafender Drache" im Dezember 2009 (siehe "Rückblick).
  • Jutta Wilke, lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern in einem gemütlichen Haus in Hanau. Ihre Geschichten schreibt sie am liebsten dort, wo bei ihr das Leben tobt - am Küchentisch. Einblicke in ihr Leben als Autorin gibt sie im eigenen Autoren-Blog Ihr Jugendbuch "Holundermond" erschien Anfang 2011! Alle Bücher von Jutta Wilke anzeigen

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